Referenzen - Musikhaus Welbers

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Prof Schoelen:
 
Mein Feurich-Flügel (Länge 168cm) wurde Anfang der 1970er Jahre noch in Deutschland mit einer sehr sehr guten Verarbeitungsqualität hergestellt. Der Klangreichtum des Flügels war schon der Überarbeitung sehr groß. Er spielte sich aber insbesondere im leicht dumpf klingenden Bassbereich nach meinem Gefühl zu schwer, während im Diskant ein mir zu heller Unterton mitschwang. Ich entschied mich für die vollständige Überarbeitung der Renner-Mechanik mit einer Analyse nach dem patentierten Verfahren Precision Touch Design mit Hammerkopfwechsel und Neuachsung der Hammerkopfstiele. Das Resultat ist ein für diesen kleinen Flügel unglaubliches Klangvolumen und ein gleichmäßiger, leichter Lauf über alle Oktaven. Der Flügel vermittelt nun ein präzises Spielgefühl verbunden mit einer wunderbaren Dynamik. Der Bass klingt satt und volumenreich, der Diskant steht klar ohne zu klirren. Die Technik ist aber nur das eine. Abgerundet wurde dieses sicher nicht billige, aber des Preises werte Technikpaket durch die besonderen Fähigkeiten von Herrn Janzen zur präsisen Intonation und Regulierung des Instruments. In zwei Arbeitsschritten wurde der Flügel speziell auf meine Wünsche und den Standort eingestellt. Obwohl nur Laie und gerade mal fortgeschrittener Hobby-Klavierspieler konnte ich ihm dennoch schnell nahe bringen, wie ich spielen möchte und wie es sich dann auch anhören sollte. Diese Übersetzung in die Technik erfolgte in einer ganz herausragenden Weise. Seine hohe fachliche Kompetenz und stets freundliche, geduldige Art ließen dieses Projekt erst gelingen.
Harald Schoelen
In dieser Fassung gebe ich denText dann für Ihre Website frei.
Prof. Dr.med. Johannes Albes

Hallo Frau Welbers,
der Flügel ist wirklich sehr schön, alle sind mächtig angetan insbesondere auch, weil er so gut in das Tanzstudio passt. Anbei ein paar kleine, von mir angefertigte Impressionen „über den Dächern von Berlin“ im Hochhaus des historischen „Zuckerbäckerstil“ Ensembles  (die Sie gerne werbewirksam verarbeiten dürfen, wenn Sie wollen).
Die kleine Macke am vorderen rechten Bein lässt sich sicher leicht ausbessern.

Die Stimmung hat der Flügel nicht ganz gehalten, das ist aber ja kein Wunder. Ich denke, wenn er sich ein wenig akklimatisiert hat (1-2 Wochen werden wohl reichen), ist eine Nachstimmung sinnvoll.
Geben Sie mir bitte Bescheid, wann der Klavierbauer/Stimmer kommt.
Mit den besten Grüßen
Johannes Albes
Prof. Dr.med. Johannes Albes

Head of Department
Department of Cardiothoracic Surgery
Heart Center Brandenburg
Chefarzt
Abteilung Herzchirurgie



Gesa Lücker, Pianistin:
 
Lieber Herr Janzen, tausend Dank für die fantastische Stimmung und Preparation des Yamahas C7, es war eine große Freude, ihn heute zu spielen und auch eine große Hilfe, von Ihnen zu erfahren, dass man evtl. denkt, man müsste mehr Kraft geben....
Der Saal ist nicht so einfach zu handhaben (man denkt vorne, dass die Akustik doch trocken ist) aber ich habe mich schnell daran gewöhnt und am Ende alle glücklich, inklusive standing ovations :)
Wie traumhaft wäre es wenn überall Leute Ihres Kalibers die Instrumente vorbereiten!!!
Weiterhin viel Erfolg und alles Gute,
Ihre Gesa Lücker 
 
Marina Baranova, Pianistin:
 
"...Auf dem Flügel zu spielen ist ein Vergnügen. So, als würde man sich mit einem hoch sensiblen und intelligenten Menschen unterhalten: man deutet nur an und wird sofort verstanden, der Flügel überträgt unverzüglich die Botschaft des Interpreten an das Publikum. Es ist auch kein Wunder - ein Instrument, der mit so viel Sorgfältigkeit und Kenntnis von einem Klavierbauer angefertigt wird, bekommt eine Seele, die sich mit farbenreichen Facetten des Klavierklanges ausdrücken kann. Einfach wunderbar!"

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